Geschichtswerkstatt Arendsee



Die Geschichtswerkstatt Arendsee besteht aus einer Gruppe engagierter Bürgerinnen und Bürger. Sie treffen sich in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kloster Arendsee regelmäßig, um sich mit der GEschichte von Ardensee, insbesondere in den letzten Jahren der DDR und der Wendezeit, auseinander zu setzen.
20 Jahre liegt die Grenzöffnung zurück, für eine ganze Generation sind die Ereignisse des Jahres 1889 Geschichte.
Ein Stück Geschichte vor dem Vergessen bewahren, an Außergewöhnliches und Alltägliches erinnern, das ist Ziel der TeilnehmerInnen der Geschichtswerkstatt.
Die deutsche Geschichte dieses Jahrhundert steckt uns eben noch in den Knochen.
Bei vielen gemeinsamen Treffen haben die TeilnehmerInnen Bilder und Objekte zusammengetragen, Interviews geführt und die Geschehnisse rekonstriert. Um die Ergebnisse auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist die Ausstellung Alltagsleben mit und an der Grenze entstanden. Sie wurde am 9. November 2009 in der Klosterkirche Arendsee eröffnet und war in den folgenden Monaten im oberen Kreuzgang zu sehen. Einige interessante Ergebnisse wurden in einer Wanderausstellung festgehalten.


